Seit vielen Jahren nutzt Georg Hollendung die Vorteile einer betrieblichen Altersversorgung (bAV). Der Geschäftsführer und Gründer der ACV GmbH, eines Kfz-Zulieferers im Audiobereich, setzte auch eine bAV-Lösung für sich selbst um. Dabei überzeugten den Firmengründer die steuerlichen Vorteile einer Pensionszusage. Ein damals weiser Schritt, der nun angesichts gesetzlicher Änderungen und der anhaltenden Niedrigzinsphase zusehends Probleme bereitet.


Steigende Pensionslasten gefährden betriebliche Ziele

„Laut jüngsten Zinsprognosen steigen die Pensionslasten zusätzlich um 40 Prozent“, sagt Sandra Spieker, bAV-Expertin bei der HDI Lebensversicherung. Georg Hollendung wurde klar: Er musste handeln, wollte er seine bAV retten und den Fortbestand des Betriebes sichern. Nicht ausreichend finanzierte Pensionszusagen erweisen sich oft als Hindernis bei betrieblichen Nachfolgeregelungen.


Geschäftsführer entschied sich für zweigeteiltes HDI Konzept

Als sich der Gründer verschiedene Lösungskonzepte anschaute, überzeugte ihn das zweiteilige Konzept von HDI: Beim „Past Service“ wurden ausschließlich seine bereits erdienten Anwartschaften liquiditätsschonend in einen kapitalmarktorientierten Pensionsfonds ausgelagert. Für die künftigen Pensionsverpflichtungen (Future Service) entschied sich der Geschäftsführer für ein bilanzneutrales Finanzierungskonzept.


Die betriebliche Bilanz wird geschont

Gleichzeitig richteten die HDI Experten das Pensionsversprechen nach den Anforderungen des Geschäftsführers neu aus. Dadurch sanken die Finanzierungskosten deutlich. Bei der Wahl des Versorgungsträgers für den Future Service fiel die Entscheidung auf eine rückgedeckte Unterstützungskasse. Das schont die betriebliche Bilanz und es müssen keine neuen Pensionsrückstellungen gebildet werden.


Rechtzeitig den Problemen stellen

„Mir war wichtig, dass meine Betriebsrente sicher ist. Jetzt bekomme ich genau das, was ich vor 25 Jahren abgeschlossen habe“, äußert sich der Unternehmensgründer zufrieden. Rund sechs Monate dauerte es, bis das Konzept umgesetzt war. Eine Vielzahl rechtlicher Regelungen musste in der Zeit getroffen werden. „Hier hat mich der HDI Experte von A bis Z unterstützt“, betont Georg Hollendung. Beim Blick auf die Handelsbilanz ist der Geschäftsführer froh, dass er diesen Schritt gegangen ist. Sein Resümee: „Ich kann nur jedem empfehlen, sich rechtzeitig den Problemen zu stellen und sich professionell beraten zu lassen.“


Vorteile im Überblick

  • Auslagerung der Pensionszusage schont die Bilanz und erhöht den Firmenwert.
  • Ausfinanzierung der Pensionslasten begünstigt etwaige spätere Nachfolgeregelungen im Unternehmen.
  • BAV-Experten von HDI begleiten die Neuausrichtung der Pensionsverpflichtungen.
  • HDI Konzept ermöglicht Übernahme von Invaliditäts- und Todesfallleistungen.
  • Rückgedeckte Unterstützungskasse sichert bedarfsgerechte Gestaltung künftiger Pensionsansprüche.


Mehr Infos zur Gesellschafter-Geschäftsführer-Versorgung unter www.hdi.de


Stand der Informationen: September 2018