Jeder Arbeitnehmer kann berufsunfähig werden. Inzwischen ist fast ein Drittel der Leistungsfälle auf psychische Erkrankungen zurückzuführen, informieren die Branchenanalysten der Ratingagentur Morgen & Morgen. Während durch den Verlust des Erwerbseinkommens die zentrale Einnahmequelle versiegt, bieten staatliche Leistungen zumeist keinen ausreichenden finanziellen Ersatz. Mit einer BU-Rente können Arbeitnehmer im

Ernstfall die finanziellen Einbußen ausgleichen. Bei einem BU-Grad von mindestens 50 Prozent erhalten sie die vereinbarten Rentenleistungen.


Top-BU-Schutz zu geringeren Beiträgen

Mit dem Dualen Modell von HDI punkten Arbeitgeber bei ihren Beschäftigten gleich in mehrfacher Hinsicht: Im Rahmen des betrieblichen Kollektivvertrages können sie zwischen einem Top- und einem Basis-BU-Schutz wählen. In beiden Fällen profitieren sie von erstklassigen Versicherungsbedingungen und einer vereinfachten Gesundheitsprüfung. Da der Versicherungsschutz über das Belegschaftskollektiv abgeschlossen wird, sind die Beiträge vergleichsweise gering. Zudem können Familienangehörige bei der Top-Variante in den BU-Schutz einbezogen werden.


BU-Vorsorge als wichtiges personalstrategisches Instrument

„Unser Vorsorgemodell eignet sich für Betriebe ab 30 Beschäftigten", sagt Birgit Schauff. Die HDI Produktexpertin im Bereich Verkaufsförderung Vorsorge geht davon aus, dass sich 85 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland, die nicht älter als 55 Jahre sind, mit dem Dualen Modell gegen das Risiko absichern können, berufsunfähig zu werden. Derzeit sorgt laut Schauff nur etwa jeder vierte Erwerbstätige ausreichend vor und gefährdet damit seine finanzielle Sicherheit in einem möglichen Ernstfall. Arbeitgeber bieten daher mit diesem BU-Schutz eine wichtige betriebliche Vorsorgeleistung an – und binden ihre Mitarbeiter zusätzlich enger ans Unternehmen. Gleichzeitig stellen die Unternehmen ihre soziale Verantwortung unter Beweis.
Mehr Informationen zur BU-Absicherung.

Stand der Informationen: Juli 2018